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    <title>nullzeitgenerator</title>
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    <description>zeitverschmutzung</description>
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    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:34:51 GMT</pubDate>
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      <title>klein isabelle</title>
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      <description>Vor ein paar Tage noch beim Lunch in Milpitas getroffen (die anwesenden Herren hatten Sorge, sie m&amp;uuml;ssten evtl spontan Geburtshilfe leisten, falls das Essen zu scharf w&amp;auml;re. Die anwesenden Damen hielten die anwesenden Herren auch nicht f&amp;uuml;r die erste Wahl an Hebammerichen auf dem Parkplatz...) -- aber Julie war schon kurz vorm Platzen und hat es jetzt geschafft.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Klein Isabelle wurde gestern geboren. Bemerkenswert: in Amerika werden die Kinder in anderen Abmessungen geliefert. 19 Zoll gro&amp;szlig;, 7 Pfund und 10 Unzen schwer. Aber ich verwechsel auch immer Dime und Nickel.&lt;br /&gt;&amp;#10;Congrats Julie und Isabelle!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:12:00 GMT</pubDate>
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      <title>blaschke</title>
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      <description>Der alte Freund ist heute gestorben. Die Nachricht erreichte mich per Mail. Hier an der Westk&amp;uuml;ste folgte ein strahlend sch&amp;ouml;ner Sonnentag. Der erste Tag ohne Blaschke. Ich f&amp;uuml;hl mich mies, nicht da gewesen zu sein, aber vermutlich h&amp;auml;tte er es gut gefunden, dass ich an diesem Tag von ganz oben auf dem H&amp;uuml;gel auf diese sch&amp;ouml;ne Bay runtergesehen habe und mir viele Erinnerungen durch den Kopf gingen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wir waren in den letzten Jahren oft zusammen auf dem Luisenst&amp;auml;dtischen Friedhof am S&amp;uuml;dstern, um Oma Blaschkes Grabrosen zu gie&amp;szlig;en oder zu beschneiden. In der N&amp;auml;he das monumentale Grabmahl eines gewissen Herrn Stresemann. "So k&amp;ouml;nnt ick mir dit och ma vorschtelln", meinte der alte Blaschke dazu. Wir sollten nun also &amp;uuml;berlegen, wie wir eine 30 Meter lange Mauer um das Blaschkesche Familiengrab herumzimmern. Sein Lieblingsplatz allerdings eines der alten Grabmahle an der S&amp;uuml;dseite.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="272" width="400" src="http://www.antville.org/static/avi/images/onoitheoi01k.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="274" width="400" src="http://www.antville.org/static/avi/images/onoitheoi02k.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;On oi theoi philousin, apothneskei neos&lt;/b&gt; Jung stirbt, wen die G&amp;ouml;tter lieben. Der "Engel" mit der Gie&amp;szlig;kanne ist mein Freund Blaschke. Er starb nun mit gerade mal 60 Jahren. Ich hoffe, im Himmel ist kein Rauchverbot. Wenn doch, dann w&amp;auml;re es ihm egal, er w&amp;uuml;rde er sich trotzdem eine anz&amp;uuml;nden und verdammt gute Geschichten erz&amp;auml;hlen. Oder alle wahnsinnig machen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es wird sehr seltsam sein, nach Hause zu kommen und er ist nicht mehr da. Aber ich hab ihm versprochen, die Rosen auf dem Grab zu gie&amp;szlig;en. &lt;br /&gt;&amp;#10;Lieber Blaschke, du wirst mir sehr fehlen. Sch&amp;ouml;n, wenn man doch nochmal so etwas wie einen Vater hat im Leben.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 01:47:00 GMT</pubDate>
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      <title>glückwunsch zurück</title>
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      <description>&lt;img title="" height="289" src="http://www.antville.org/static/avi/images/NZG_hotspring13a.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;(Bienen neben Mandelbl&amp;uuml;te neben Matschloch im Fresno County)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;___________________________&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Von einigen ostdeutschen Herren erhielt ich auf meiner Reise freundliche Gl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nsche zum Frauentag. Gl&amp;uuml;ckwunsch zur&amp;uuml;ck! Sch&amp;ouml;n, dass ihr euch f&amp;uuml;r uns freut, und wir freun uns, dass ihr euch freut und an 26 Tagen im Monat ist es auch wunderbar eine Frau zu sein, die anderen behalten wir f&amp;uuml;r uns, noch pr&amp;auml;menstruell oder schon vollklimakterisch, wie die Frau Indica einst sagte. Danke, jedenfalls.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;W&amp;auml;hrend im Tal des Todes alles erstaunlich komfortabel war, so mit Lagerfeuer, Bier und Wlan... und angenehm warm, aber nicht zu hei&amp;szlig; bei zwischendurch sogar erfrischendem Nieselregen, hat sich das Verlassen des Death Valley als ganz dumme Idee erwiesen. Denn hinterher kam's dicke. 1. Die miesesten Pommes der ganzen Galaxis labberten durch Lone Pine. 2. Mir fiel ein, als mir von den Pommes ein bisschen schlecht war und ich den Sonnenbrand auf den F&amp;uuml;&amp;szlig;en entdeckte, dass ich auf mehrere Postkarten zwar Adresse und Namen und Pipapo, aber nicht "Germany" geschrieben hatte (jetzt muss ein besonders ambitionierter Postbeamter bei den Shoshonen raten, nach welches Berlin diese fremdsprachigen Elaborate zu verteilen sind) -- und 3. zu guter Allerletzt ist mir auf der Autobahn kurz hinter Fresno  mein liebgewordener Problemzahn abgebrochen. Einfach so -- an einem recht mehligen Apfel der Sorte Braeburn. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Jetzt hab ich Zahnweh und wieder keine Lust zu bloggen. Muss wohl morgen mal zu einem amerilandischen Zahnarzt und Hundertmillionen Dollar f&amp;uuml;r "schmerzstillende Behandlung" inklusive Bleeching und Vollverchromung bezahlen. Oder ich geh gleich zum Friseur und lass den Rest ziehen und sehe eben schmerzfrei schei&amp;szlig;e aus. Oder ich h&amp;ouml;r auf zu blogjammern und denke einfach an was anderes. Jetzt erstmal schlafen nach 1600 Meilen (2575 km) Gefahre von hier nach dort und wieder retour in einem Auto namens Gustav. Immerhin, Gustav blieb heil, obwohl ich ihn doch in einem Matschloch versenkt hatte. Fast noch in die Bienenk&amp;ouml;rbe in der Mandelplantage reingesemmelt. Ach, alles nochmal gut gegangen. Gl&amp;uuml;ckwunsch zum Frauentag!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 05:37:00 GMT</pubDate>
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      <title>frühmagnolie</title>
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      <description>&lt;img title="" height="600" src="http://www.antville.org/static/avi/images/05Magnolie.jpg" border="0" alt="" width="450" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es bleibt beim Notbloggen. Irgendwie macht es wenig Spa&amp;szlig;, wie gerade jetzt in einem dunklen Motelzimmer herumzulungern, w&amp;auml;hrend drau&amp;szlig;en die Sonne scheint und alles gr&amp;uuml;nt und bl&amp;uuml;ht, die Magnolien, die Kirsch- und Mandelb&amp;auml;ume, ja sogar die Tumbleweeds auf dem Weg in die W&amp;uuml;ste und die Fr&amp;uuml;hlingsgef&amp;uuml;hle sowieso und die Bienchen summen und der Freeway dr&amp;ouml;hnt und der Strand liegt vor der T&amp;uuml;r...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;San Francisco habe ich f&amp;uuml;r einige Tage hinter mir gelassen, um Freunde in der N&amp;auml;he von L.A. zu besuchen. Auf dem Weg hierher konnte ich mich einen Tag lang  nach alter Indianertradition in die &amp;uuml;belriechenden hei&amp;szlig;en Quellen von Fresno County legen. Dank der Schwefelverbindungen stinkt man wie eine Pappe fauler Eier. R&amp;uuml;ckenverpeterung aber gleich viel besser. Ein kleiner Unfall mit dem Auto... aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt in Santa Barbara und &amp;uuml;ber Malibu, Pacific Palisades nach Burbank Airport, meinen liebreizenden Begleiter abholen. Zweitausend Fotos sp&amp;auml;ter...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:50:00 GMT</pubDate>
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      <title>radverkehr</title>
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      <description>&lt;A  target=_blank HREF="http://avi.antville.org/stories/1976778/#1976779" &gt;&lt;img title="" height="282" src="http://www.antville.org/static/avi/images/bikelanes1-1.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;  &lt;/A&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Frau Generator hat, obwohl ihr das st&amp;auml;ndig geraten wird ("Cars are much bigger than in Europe!" meinte der Ami), eigentlich keine Angst vorm Radfahren hier wie dort. Es ist schon ein kleiner Kick, mit 40-50 Sachen den Stocktontunnel runter zu brausen und zu hoffen, kein Halbmeter tiefes Schlagloch zu erwischen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Was sich schwierig navigiert, sind Bikelanes auf der linken Seite vom dreispurigen Einbahnverkehr, wie hier oben an der Fellstreet kurz vorm Panhandle zum Golden Gate Park. Das wirkt schon fast britisch. Deshalb mache ich es hier auch anders als jene h&amp;uuml;bsche junge Single Gear Fahrerin und bleibe mal an der roten Ampel stehen. Zur n&amp;auml;chsten Bergetappe habe ich sie eh wieder eingeholt, weil ich zum uncoolen Roteampelstehenbleiben auch noch eine uncoole Gangschaltung an meinem Rocky habe.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Euch allen immer eine Handbreit Luft unter der Felge!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:39:00 GMT</pubDate>
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      <title>strange devices</title>
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      <description>&lt;A  target=_blank HREF="http://avi.antville.org/stories/1976775/#1976776" &gt;&lt;img title="" height="300" src="http://www.antville.org/static/avi/images/00FB_gogirl01.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt; &lt;/A&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Diese Freundin macht mich bekannt mit einer fortgeschrittenen Errungenschaft ihrer Zivilisation.  &lt;A  target=_blank HREF="http://avi.antville.org/stories/1976775/#1976776" &gt;Dem "Go Girl"-Apparat. &lt;/A&gt; Bisher bin ich ganz gut ohne ausgekommen und m&amp;ouml;chte das auch bitte weiterhin tun. Wer halt nur mit Br&amp;uuml;dern aufgewachsen ist, hat irgendwie keinen Zugang zu rosa Devices...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:32:00 GMT</pubDate>
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      <title>gun snuggie</title>
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      <description>Urlaub bei Freiberuflers ist, wenn sie nicht zuhause 16 Stunden am Tag arbeiten, sondern woanders 2 Stunden. Leider hat Frau Generator es sch&amp;ouml;nwetterbedingt ein bisschen schleifen und ein paarmal 2 Stunden auflaufen lassen und muss jetzt nachsitzen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Weitere Ansichtskarten folgen. Als Pausenf&amp;uuml;ller ein netter kleiner commercial mit meinem Kumpel Charlie als Darsteller. Have fun with the gun snuggie:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="400" height="296"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5SKrI2VXJ2w&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/5SKrI2VXJ2w&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="296"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 03:50:00 GMT</pubDate>
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      <title>für fetischistennerds</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1975056/</link>
      <description>&lt;img title="" height="500" src="http://www.antville.org/static/avi/images/tweadquarter.jpg" border="0" alt="" width="358" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Zur Abwechslung als zweite Ansichtskarte noch ein Haus. Ein besonders langweiliges Haus. Eins der langweiligsten zwischen all den illustren B&amp;uuml;rot&amp;uuml;rmen von Downtown SF. Allerdings wohnt in diesem Haus seit Dezember die Firma Twitter. Das ist ein Unternehmen, wo alle Angestellten nur in kurzen S&amp;auml;tzen reden d&amp;uuml;rfen, daf&amp;uuml;r aber &amp;ouml;fter. Ihr seht das Tweetquarter sozusagen. Hier ein paar Blocks die Stra&amp;szlig;e runter und noch nichtmal ein Schild an der T&amp;uuml;r. Aber vielleicht m&amp;ouml;chte ja jemand wissen, wo das ganze Geschw&amp;auml;tz herkommt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Man darf nun unerh&amp;ouml;rt gespannt sein, ob Frau Generator n&amp;auml;chste Woche endlich mal mit Vaddi zur Arbeit f&amp;auml;hrt, dann gibt es weitere hausgewordene Internetadressen zu sehen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Falls nicht zu langweilig. So wie diese.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 21:57:00 GMT</pubDate>
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      <title>potemkin</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1974812/</link>
      <description>&lt;img title="" height="500" src="http://www.antville.org/static/avi/images/potemkinhaus-1.jpg" border="0" alt="" width="375" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;A  target=_blank HREF="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=san+francisco&amp;amp;sll=37.786996,-122.409668&amp;amp;sspn=0.139733,0.220757&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=San+Francisco,+Kalifornien,+Vereinigte+Staaten&amp;amp;t=h&amp;amp;z=11" &gt;Zur&amp;uuml;ck in der Bay.&lt;/A&gt; Endlich. Den ganzen Tag wieder wie eine Irre H&amp;uuml;gel rauf und runter Radfahren. Das hat in letzter Zeit irgendwie gefehlt. Ebenso die sch&amp;ouml;ne Aussicht und etwas obendr&amp;uuml;ber, was mancherorts, wo es sowas gibt, als Sonne bezeichnet wird.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Als erste Ansichtskarte ein typisch  franziskanisches "Victorian". So hei&amp;szlig;en die Holzh&amp;uuml;tten zu fantastrillonischen Mietpreisen, denen man vorne eine irgendwie nostalgische Fassade angenagelt hat. In Erdbebengebieten ist es eben praktischer, nur etwas Sperrholz auf den Kopf zu kriegen. Versuchen sie in Haiti ja jetzt auch den Leuten wieder beizubringen, die Holzbauweise auf einer abgerodeten Insel. Gastgebers Domizil hier ist aus echten Ziegelsteinen. Und erdbebengesichert. Da hat man dann 40 Sekunden statt nur 20, um rechtzeitig auf die Stra&amp;szlig;e zu kommen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Frau Generator ist wieder da, wo sie sein wollte, und jedes Mal ist es anders.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:09:00 GMT</pubDate>
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      <title>fort fort fort llistenmachen</title>
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      <description>Fazit der letzten Woche: nicht einen, nein gleich zwei Rechner geschrottet, dazu noch ein Zahn nicht fertig wurzelbehandelt (der muss erstmal halten), 7 Tage heilgefastet, dadurch keine Leibkr&amp;auml;mpfe mehr von der alten Kriegsverletzung, das Mailprogramm dreimal neu installiert, sieben B&amp;uuml;cher in die Produktion geschoben, einen Haufen Radio gemacht, einen Halbmonatseinkommen-Auftrag abgesagt (zum ersten Mal in meinem Leben!) und jetzt pack in mein K&amp;ouml;fferchen mit Dingen, an denen am Zielort Mangel herrscht, ohne dass der Zielort das wei&amp;szlig;. Es hat schon manchen Z&amp;ouml;llner zum Kopfkratzen bewegt, was Frau Generator statt Beauty in ihrem Beauty Case mit sich f&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;1 Glas Honig von Herrn Voigt, 2kg Bautzner Senf (die k&amp;ouml;nnen echt keinen Senf in Ameriland und die Bienen sind vermutlich auch Mutanten), eine Kabeltrommel OralB-Zahnseide, einen H&amp;ouml;cki, die 17 Dollar vom letzten Mal, eine Hasenpfote, Pumpernickel und Weleda-Creme als grunzdeutsche Gastgeschenke, &lt;s&gt;die bestellten Landj&amp;auml;ger&lt;/s&gt;,  Zahnschmerzdrogen, normale Tampongs ohne Stiel, Backups und Installationen, Ladeger&amp;auml;te, Kabel, Netzteile, Zoom H2, Schl&amp;uuml;pfer und Tshirts und &lt;s&gt;nat&amp;uuml;rlich eine Kiste Bier&lt;/s&gt;. Was f&amp;uuml;r ein Nerdgep&amp;auml;ck! Passt eigentlich alles ins Handschuhfach vom Flugzeug, aber das w&amp;auml;re unsportlich.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;F&amp;uuml;r den anderen alten Mann auf dem anderen Krankenlager ein bisschen Musik. Ich wechsele das Lager und werde anderswo gebraucht. Aber vielleicht scheint auch dort mal die Sonne, wenn sie es hier doch schon versucht.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Frau Generator freut und m&amp;uuml;ht sich, mal ordentlich unangestrengt zu sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;Sie nennen es Urlaub. Ab ins zu sp&amp;auml;te Winterquartier.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:13:00 GMT</pubDate>
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      <title>winterhalde</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1972648/</link>
      <description>&lt;img title="" height="400" src="http://www.antville.org/static/avi/images/winter0001.jpg" border="0" alt="" width="301" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="" height="400" src="http://www.antville.org/static/avi/images/winter0000.jpg" border="0" alt="" width="300" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="" height="300" src="http://www.antville.org/static/avi/images/winter0003-1.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="" height="300" src="http://www.antville.org/static/avi/images/winter0004.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img title="" height="300" src="http://www.antville.org/static/avi/images/winter0005lottum.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Endlich die Kamera an den frisch fertig zurecht gezwurbelten Ersatzrechner gekriegt. Allerdings muss ich hier momentan auf 12 Zoll mit Dioptrin arbeiten. Sieht sicher kein Fotto scharf aus. Trotzdem. Weg mit der Winterhalde. Und am sch&amp;ouml;nsten war der Vollmond auf der Lottumstra&amp;szlig;e. Auch etwas betrunken.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:51:00 GMT</pubDate>
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      <title>unmenschlich</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1972503/</link>
      <description>Der alte Mann liegt immer noch in Krankenhaus und stirbt vor sich hin. Sie haben ihn immer mal wiederbelebt und f&amp;uuml;hren die Chemo und Strahlentherapie fort. Er kann nicht mehr sprechen oder gehen, h&amp;auml;ngt an der Beatmung. Er ist randvoll mit Sedativa, die seiner Welt nur noch eine sehr beschr&amp;auml;nkte Wahrnehmung geben.&lt;br /&gt;&amp;#10;Im vorigen Krankenhaus haben zwei &amp;Auml;rzte mit fragw&amp;uuml;rdigen Aussagen eine gerichtliche Eilentscheidung herbeigef&amp;uuml;hrt. Er habe bei der Einlieferung jede m&amp;ouml;gliche Therapie gew&amp;uuml;nscht. Das war allerdings, bevor die endg&amp;uuml;ltige Diagnose feststand und sein weitgehend metastasierter Krebs &amp;uuml;berhaupt bekannt war. Jetzt sei er wegen der Medikamente nicht mehr geschaftsf&amp;auml;hig und es wurde vom Gericht irgendein Vormund eingesetzt. Wer das sei, ist nicht bekannt. Die Ehefrau bekam dieses alles nur mitgeteilt. Sie spricht nicht gut Deutsch, war im Krankenhaus einmal (verst&amp;auml;ndlicherweise) ausgerastet und die &amp;Auml;rzte behaupteten danach, sie wolle ihren Ehemann nur so schnell wie m&amp;ouml;glich sterben lassen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der vom Gericht eingesetzte Betreuer ist seit Wochen nicht einmal aufgekreuzt oder hat sich bei dem ihm zugewiesenen Patienten informiert. Gestern auf Station wurde ich von der Oberschwester angeranzt, wir m&amp;ouml;gen uns bitte endlich darum k&amp;uuml;mmern, dass der Vormund vorbeik&amp;auml;me und Unterschriften leiste, denn ohne Unterschriften k&amp;ouml;nnte keine Behandlung fortgef&amp;uuml;hrt werden. Sie h&amp;auml;tten nur eine falsche Telefonnummer. Ich sagte, mir sei nicht bekannt, wer dieser Vormund sei und meines Wissens hat auch die Ehefrau vom Gericht keine Mitteilung dar&amp;uuml;ber erhalten. Der Platz im Hospiz wird w&amp;auml;hrend alldem noch freigehalten, aber es gibt niemanden, der anordnet, dass der alte Mann endlich dahin verlegt werden kann. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der alte Mann liegt aufgeregt auf einer schmalen Liege, als ich in den Strahlenbunker komme. Er gestikuliert wie wild und will mir unbedingt etwas mitteilen. Wir m&amp;uuml;ssen ihn fixieren, damit er nicht runterf&amp;auml;llt. Dann hole ich ein Klemmbrett mit Papier und einen Stift. Er will mir etwas Wichtiges sagen und schaut ganz verzweifelt. Er schreibt drei Worte aufs Papier: &lt;br /&gt;&amp;#10;Blau &lt;br /&gt;&amp;#10;Rinder&lt;br /&gt;&amp;#10;Himmel&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das wars. Ich halte ein bisschen seine Hand, dann ist er eingeschlafen vor der n&amp;auml;chsten Bestrahlung. Und ich &amp;uuml;berlege, was er mir damit sagen wollte. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Sterben unter Staatsgewalt.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:43:00 GMT</pubDate>
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      <title>problematisch</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1971261/</link>
      <description>In Berlin pappen also neuerdings Aufkleber auf M&amp;uuml;lltonnen mit der Aufschrift: &lt;i&gt;"Wieviele Juden bist du?"&lt;/i&gt; -- Die allerdings werden nicht von der Wehrsportgruppe Posemuckel verklebt, sondern vermeintlich von einem aufstrebenden Kom&amp;ouml;dianten mit norddeutsch-j&amp;uuml;dischem Hintergrund. Na dann ist ja gut. Vielleicht nicht unbedingt auf M&amp;uuml;lltonnen, es herrschen ja doch gewisse Empfindlichkeiten.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Unempfindlich und politisch eigensinnig agiert auch eine j&amp;uuml;dische Freundin aus den USA, die soeben anfrug, ob ich vielleicht Interesse h&amp;auml;tte, ihren J-Date-Account weiter zu nutzen. Sie selbst h&amp;auml;tte keine Lust mehr, weil sich da &lt;s&gt;nur Arschl&amp;ouml;cher rumtreiben&lt;/s&gt; f&amp;uuml;r sie keine geeigneten M&amp;auml;nner finden lie&amp;szlig;en. Aber schlie&amp;szlig;lich h&amp;auml;tte ich ja schonmal einen j&amp;uuml;dischen Lover gehabt und sei insofern mit der Materie vertraut. Der j&amp;uuml;dische Lover machte seinerzeit gern Witze &amp;uuml;ber j&amp;uuml;dische Frauen und deren Neigung zur Sparsamkeit. Die j&amp;uuml;dische Freundin macht gern Witze &amp;uuml;ber j&amp;uuml;dische M&amp;auml;nner. Besonders &amp;uuml;ber solche, die sich in dieser j&amp;uuml;dischen Dating-Community herumtreiben. Allerdings h&amp;auml;tte sie schon f&amp;uuml;r 3 Monate bezahlt und es w&amp;auml;re doch schade, das nicht zu nutzen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich versuche ihrer Logik zu folgen. Nein, der j&amp;uuml;dische Lover hat sich nicht bew&amp;auml;hrt, was aber sicher nicht daran lag, dass er Jude ist (vielleicht ein bisschen daran, dass er als Junge schon seine Barmitzwa nicht auf Reihe gekriegt hat), sondern einfach so. Aber warum -- frag ich sie -- wolle sie mich unbedingt mit dem n&amp;auml;chsten Douchebag aus ihrer abgelegten Datenbank verkuppeln? Abgesehen davon k&amp;auml;me ich staatlich gepr&amp;uuml;fte Schickse mir dabei vor, wie mit falschem Bart eingeschlichen in die falsche Disko. Etwa so passend wie eine Burkatr&amp;auml;gerin beim vatikanischen Konzil. Hauptsache langes Kleid... &amp;Auml;hm, jeder Vergleich w&amp;uuml;rde hinken. Und das amerikanische Datingsystem ist eh nicht jedermanns Sache. Und so weiter...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nein das s&amp;auml;he ich ganz falsch, erkl&amp;auml;rt mir die Freundin und sie sp&amp;uuml;rt immer noch gro&amp;szlig;e Sorge um ihre verschwendeten Account-Geb&amp;uuml;hren. Viele j&amp;uuml;dische M&amp;auml;nner h&amp;auml;tten gar nichts gegen gro&amp;szlig;e blonde deutsche Frauen. Aha, sage ich, und deshalb gehen sie extra in einen J-Dating-Service? --- "What is the worst dilemma for jewish housewifes?" -- ist einer von ihren Witzen -- "...half-price pork."&lt;br /&gt;&amp;#10;Immerhin wei&amp;szlig; ich, sie meint es wirklich gut mit mir.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:33:00 GMT</pubDate>
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      <title>(vor)letzter aufruf</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1972153/</link>
      <description>&lt;A  target=_blank HREF="http://www.herbstradio.org/spendenaufruf2010" &gt;&lt;img title="" height="216" src="http://www.antville.org/static/avi/images/FreiRadioSpende.gif" border="0" alt="" width="300" /&gt;  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;So, jetzt bitte nochmal Butter bei die Fische! Bis Dienstag &lt;s&gt;oder so&lt;/s&gt; n&amp;auml;chste Woche oder &amp;uuml;berhaupt kannst du noch deinen 10er einreichen f&amp;uuml;rs weltbeste Radio der ganzen Stadt. Und wenn du das verpennst, dann darfst du dich was sch&amp;auml;men und in Zukunft trotzdem gerne zuh&amp;ouml;ren. Falls es das in Zukunft noch gibt.&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Frau Generator beblogt den &amp;Auml;ther &amp;uuml;brigens nochmal am kommenden Sonntag 12-14 h mit mehreren illustren G&amp;auml;sten und in Farbe zum Thema "PR". Hier ist ja jeder inzwischen sein eigener Imageberater und so kann das alles nicht weitergehen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Herbstradio in Berlin derzeit auf 99,1.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:51:00 GMT</pubDate>
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      <title>kirche lustig</title>
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      <description>Auch wenn ich es schon ein ganz klein bisschen eitel finde, eine Veranstaltung "intelligence debate hoch zwei" zu nennen... (naja, "stupidity debate" w&amp;uuml;rde den Saal vielleicht nicht f&amp;uuml;llen und die ganze Reihe scheint ein bisschen sowas wie das beflissene Geo-Abo der 80er Jahre zu sein...) ... &lt;A  target=_blank HREF="http://www.eyesaiditbefore.de/2010/02/10/stephen-fry-ueber-die-katholische-kirche/" &gt;&lt;b&gt;diesen unterhaltsamen Vortrag&lt;/b&gt;&lt;/A&gt; hab ich mir von vorn bis hinten angeh&amp;ouml;rt. Stephen Fry &amp;uuml;ber ein paar grunds&amp;auml;tzliche Problemchen der katholischen K&amp;uuml;rche -- und deren Meinungshoheit in Sachen Sexualmoral -- ausge&amp;uuml;bt durch "extrarodinary sexual dysfunctional people"... (bei eiyesaiditbefore)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Freund aus Kanada schrob neulich ins Poesiealbum:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;"A test: if you believe an omnipotent &amp;amp; omniscient divine being cares about you, then you are selfish. If you give money to someone who reaffirms an omnipotent &amp;amp; omniscient divine being cares about you, then you are selfish &amp;amp; stupid. Just saying."&lt;/i&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:52:00 GMT</pubDate>
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      <title>freudig erregt</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1970772/</link>
      <description>&lt;i&gt;Kamera immer noch mundtot, habe m&amp;uuml;hsam herausbekommen, dass irgendein Twaintreiberdingsbums in Rauchw&amp;ouml;lkchen entschwunden ist, wei&amp;szlig; aber nicht, wo ich das Ersatzteil herbekommen soll.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Trotzdem erfreuliche Nachrichten ohne fotografische Dokumentation. Es gibt in Berlin eine brandneue Bewegung mit erheblichem Widerstandspotential: &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;die Aufderstra&amp;szlig;el&amp;auml;ufer!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;Da s&amp;auml;mtliche Fu&amp;szlig;wege saisonal bedingt au&amp;szlig;er Betrieb sind, beanspruchen immer mehr Passanten die einzig freien Verkehrswege der exklusiv versorgten Autofahrerschaft. Sie scheuen weder Tod noch &amp;Uuml;berrolltwerden, sondern nur das unw&amp;uuml;rdige Geschlidder auf den seitlichen Eiswegen. Schon sah man eine mittelgro&amp;szlig;e Rollator-Demo auf einem Zubringer der Stadtautobahn. Reclaim the streets! Macht hin! Nehmt euch eine Fahrbahn. Der Spa&amp;szlig; ist bald wieder vorbei.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:04:00 GMT</pubDate>
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      <title>bunny up for her</title>
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      <description>&lt;object width="355" height="296"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gePQuE-7s8c&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gePQuE-7s8c&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="355" height="296"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;"Don't you dare waste your fucking time!"&lt;/b&gt; -- Dinge, die niemand besser sagen konnte, als Misses Bouliane. (Sie starb am 29. Januar, wenige Monate nach diesem Auftritt.)&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:28:00 GMT</pubDate>
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      <title>suchauftraege</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1968439/</link>
      <description>Hier jetzt B-Content: Jajaja, es gibt nichts Abgehangeneres und Eitleres als vorgefundene Suchanfragen-Referenzen zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Dennoch am&amp;uuml;sant. Und verbl&amp;uuml;ffend. Die geneigte Leserschaft hat sehr genaue Vorstellungen davon, was sie hier im Blog zu finden gedenkt. Die besten Search Requests vom Monat Januar:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- Schat mit &amp;auml;lteren Damen&lt;br /&gt;&amp;#10;- wie man jemanden b&amp;ouml;sen &amp;uuml;berlisten kann&lt;br /&gt;&amp;#10;- Spielerfrauen im Trainingslager der M&amp;auml;nner&lt;br /&gt;&amp;#10;- rede zum 50. geburtstag feuerwehrvorstand&lt;br /&gt;&amp;#10;- wehrmachtslieder mit text&lt;br /&gt;&amp;#10;- bud spencer pfanne&lt;br /&gt;&amp;#10;- inkontinenz wannabes&lt;br /&gt;&amp;#10;- titten zeigen sammelumkleide&lt;br /&gt;&amp;#10;- bilder von kleinen nackten jungen wo man den puller sieht&lt;br /&gt;&amp;#10;- irgendwas bleibt noten f&amp;uuml;r altblockfl&amp;ouml;te auf einem zettel ansehen&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:52:00 GMT</pubDate>
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      <title>gedanken, die man sich zum glueck nicht machen muss</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1968435/</link>
      <description>Heute ist der 31. Januar und ab morgen soll es f&amp;uuml;r alle Nichtplakettenautofahrer Tickets geben im Innenstadtbereich. Eine Freundin sorgt sich jetzt, ob sie f&amp;uuml;r ihr antikes Fliwat&amp;uuml;t &amp;uuml;berhaupt noch einen Platz findet -- au&amp;szlig;erhalb des Rings und in der N&amp;auml;he einer &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehrsstation. Vermutlich setzen sich hinter der Sektorengrenze interessante Parkplatzballungsr&amp;auml;ume durch. Vielleicht ist auch schon ein gesch&amp;auml;ftst&amp;uuml;chtiger Tempelhofer Platzwart auf die Idee gekommen, innenstadtfl&amp;uuml;chtige Gelbrotplaketten gegen Geb&amp;uuml;hr zu beherbergen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Gedanken, die man sich zum Gl&amp;uuml;ck nicht machen muss. Ich mach mir Gedanken, ob ich hier jemals wieder Bilder posten kann. Denn seit neuestem m&amp;ouml;chte die alte Diesel-Kamera nicht mehr mit dem alten Computer kommunizieren. Hab keine Zeit, beide mal in eine Paartherapie zu schicken. Naja, vielleicht gibt es im AprilMaiJuni dann endlich all die sch&amp;ouml;nen Aufnahmen von Eiszapfen, &lt;A  target=_blank HREF="http://www.rathergood.com/cats" &gt;&lt;s&gt;Katzen&lt;/s&gt;&lt;/A&gt; Strandurlauben, nackten &lt;s&gt;Schriftstellern&lt;/s&gt; T&amp;auml;nzern und dem wundervoll improvisierten heimischen Tonstudio...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:36:00 GMT</pubDate>
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      <title>theorien und phaenomene</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1968106/</link>
      <description>&lt;img title="" height="231" src="http://www.antville.org/static/avi/images/rardar.jpg" border="0" alt="" width="350" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Als wettergegerbte Radfahrerin schau ich mir gern Radarbilder an, bevor ich mich in die feindliche Au&amp;szlig;enwelt begebe. Dadurch wei&amp;szlig; man, ob in der n&amp;auml;chsten halben Stunde ein Blizzard runterkommt oder ob man es halbtrocken bis zum Edeka an der Ecke schafft.&lt;br /&gt;&amp;#10;Doch nach diesem Radar von heute vormittag m&amp;ouml;chte ich mir ein wenig Sorgen machen &amp;uuml;ber die einkaufende Bev&amp;ouml;lkerung s&amp;uuml;dwestlich von Prag. Kornkreise waren gestern. Solche bizarren Schneewolkenkreise ergeben sich nur, wenn die atmosph&amp;auml;rische Zirkulation in der Troposph&amp;auml;re durch Inversion kurz vor Vollmond mit der Peplosph&amp;auml;re aufgequirlt und schlie&amp;szlig;lich ringf&amp;ouml;rmig durchstr&amp;ouml;mt wird. Ernste Sache. Die s&amp;uuml;dwestlichen Tschechen werden das heute morgen um 11 gemerkt haben. Da kam keiner trocken zum Edeka.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Auch gestern im Freudenhaus einige interessante Theorien ventiliert. Vor allem dar&amp;uuml;ber, wer das Erdbeben von Haiti gemacht hat. Waren es doch unterseeische Atomtests kurz hinter Kuba, die zur Folge haben, dass ein ehemaliges Kolonialgebiet nun per Plattentektonik in karitativer Besetzung zum einundf&amp;uuml;nfzigsten Bundesstaat heranreift? Au&amp;szlig;erdem war Thema, warum in DDR-Literatur der fr&amp;uuml;hen 80er Jahre so oft das bulgarische Lehnwort "Dispatcher" vorkommt. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Noch viel fragw&amp;uuml;rdigere Theorien liest man auf amerikanischen Nazi-Seiten (die ich aus Gr&amp;uuml;nden hier nicht verlinke, URL nur auf Anfrage...), wo gestandene Rassisten und Antisemiten ihre Probleme dar&amp;uuml;ber diskutieren, j&amp;uuml;dische Kinder oder Gro&amp;szlig;eltern zu haben. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nicht jede Theorie macht die Welt verst&amp;auml;ndlicher. Ich geh jetzt Milch holen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>eistanz</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1967853/</link>
      <description>Zu irgendwas waren die vielen Kekse gut... &lt;br /&gt;&amp;#10;Man f&amp;auml;llt weicher auf den gepolsterten Winterb&amp;uuml;rzel.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:31:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>stöhn</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1967770/</link>
      <description>Neulich rief mein Stammst&amp;ouml;hner mal wieder an. Erst das &amp;Uuml;bliche: ein bisschen St&amp;ouml;hnen, Schimpfen und Drohen, dann aber zur &amp;Uuml;berraschung wirklich sehr freundliche Neujahrsgr&amp;uuml;&amp;szlig;e -- statt der gew&amp;ouml;hnlichen Todesschreie seines gequ&amp;auml;lten Genitals. Seit Jahren ruft er nun schon an. So ungef&amp;auml;hr alle zwei Monate. Da kennt man sich ein bisschen und baut ein pers&amp;ouml;nliches Verh&amp;auml;ltnis auf. Ich mag Kontinuit&amp;auml;ten und bin froh, dass ich diesen St&amp;ouml;hner habe und nicht st&amp;auml;ndig einen neuen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Heute allerdings kam statt auf dem Festnetz ein st&amp;ouml;hnender Geisteranruf auf dem Taschentelefon. V&amp;ouml;llig unverst&amp;auml;ndliches Geraschel, so ungef&amp;auml;hr wie bei Jodie Foster als sie das erste Mal mit den Au&amp;szlig;erirdischen telefoniert (in diesem Film, wo sie erst cool auf Motorhauben in der W&amp;uuml;ste sitzt und dann uncool in einer Art R&amp;ouml;hnrad f&amp;uuml;r Astronauten). Bei mir eine lange, lange Nummer im Display. Sozusagen Business-Class-St&amp;ouml;hnung, so lang war die Nummer. Ich wurde neugierig und gugelte die Vorwahl. War aber leider nicht der von Beteigeuze oder wenigstens der ISS. Klang auch nicht russisch. War nur die Vorwahl von Tanzania. Na toll. Entweder die Tanzanianer haben nix Besseres zu tun, als zum St&amp;ouml;hnen extra in Europa anzurufen, oder meiner Freundin I., die am Malawisee arbeitet, ist das Taschentelefon in der Tasche angegangen, w&amp;auml;hrend sie gerade kleine afrikanische Kinder gegen Bilharziose behandelt. Und hinterher &amp;auml;rgert sie sich.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Teufelswerk. Ich geh heut nicht mehr dran.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:16:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>interessenvertretung</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1965681/</link>
      <description>Sch&amp;ouml;n, &lt;A  target=_blank HREF="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Parteispenden-FDP-CSU;art122,3005928" &gt;wenn die Parteien die Interessen der B&amp;uuml;rger so direkt vertreten&lt;/A&gt;. Ich h&amp;auml;tte nur gern mal eine Preisliste, was wieviel kostet an Kundenservice.&lt;br /&gt;&amp;#10;W&amp;auml;ren jetzt nicht alle Medien mit Haiti-Spenden besch&amp;auml;ftigt, w&amp;uuml;rde sich vielleicht jemand um die eigene Bananenrepublik Sorgen machen? Gutes Timing.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:17:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>stilfragen</title>
      <link>http://avi.antville.org/stories/1965383/</link>
      <description>Apropos Luftbilder. An der Innstra&amp;szlig;e Ecke Sonnenallee steht ein Geb&amp;auml;ude, dass von oben irgendwie eigentlich ganz sch&amp;ouml;n verdammt aussieht wie ein falschrummes &lt;A  target=_blank HREF="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=innstr.+berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=13.3021,27.729492&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Innstra%C3%9Fe,+Neuk%C3%B6lln+Berlin&amp;amp;ll=52.480559,13.443768&amp;amp;spn=0.001575,0.003385&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18" &gt;Hakenkreuz&lt;/A&gt;! &lt;br /&gt;&amp;#10;Ist das nicht verboten? Was sollen die vom Weltraum aus von uns denken? Wird das Haus gesprengt werden m&amp;uuml;ssen? Die inserierte Wohnung dort hab ich mir gestern doch nicht mehr angeguckt wegen der bevorstehenden Problematik. Ich will ja irgendwann raus aus irgendwelchen Problematiken. Oder wie der lieber Herr Blaschke immer sagte, wir haben da so eine Situation. Und ernst wird es, wenn aus der Situation eine Problematik wird. Aber in echt hab ich verschlafen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 09:57:00 GMT</pubDate>
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      <title>blair kid project</title>
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      <description>Bei Zefrank w&amp;uuml;nscht man sich leserseits Erinnerungen an einen &lt;A  target=_blank HREF="http://www.zefrank.com/the_walk/" &gt;Childhood Walk&lt;/A&gt;, doch der meine fand in einem Kaff ohne Google-Streetview-Anschluss statt und auch nicht auf Englisch. Und zu einer Zeit, wo Kinder noch ohne Helm und Vollkasko alleine auf die Stra&amp;szlig;e durften. Mein erster Arbeitsweg voller 'Thrill' und 'Suspense', gespickt mit brutalen Hindernissen... hin und zur&amp;uuml;ck zum Kindergarten. Jeden Tag. Ins Ged&amp;auml;chtnis gefr&amp;auml;st auch ohne Kamera.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die gro&amp;szlig;e Stra&amp;szlig;e zu &amp;uuml;berqueren war nicht das Problem. Schwieriger wurde die Entscheidung, ob man als kleine Hosenschei&amp;szlig;erin &amp;uuml;ber die dunkle, halb&amp;uuml;berschwemmte Br&amp;uuml;cke an der Selbstm&amp;ouml;rderm&amp;uuml;hle ging oder durch die Gasse, wo Gerdchen wohnte. Gerdchen war spastisch gel&amp;auml;hmt, bucklig und sprachbehindert. Und Gerdchen wartete oft hinter dem Gartentor, um Passanten zu umarmen. Ich hatte etwas Angst vor Gerdchens Klammergriff, obwohl er auch gern bei uns zuhause mit Muttern in der K&amp;uuml;che sa&amp;szlig; und Plattdeutsch tratschte. Zur Sicherheit rannte ich diese Etappe meistens.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nach Gerdchen oder den Selbstm&amp;ouml;rdern ging es vorbei an der Schlachterei mit den quiekenden Schweinen und dann kam schon die gro&amp;szlig;e Scheune hinter der Kirche. Unser Gro&amp;szlig;vater hatte mir glaubhaft versichert, dass es dort spuke, seit ein kleines M&amp;auml;dchen bei einem Brand ums Leben kam. Ich spurtete mit Anlauf vorbei an der Geisterscheune. Das letzte St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;hrte durch eine kleine Seitenstra&amp;szlig;e mit Holunderstr&amp;auml;uchern und sch&amp;ouml;nen G&amp;auml;rten, die das furchtbarste Geheimnis barg. Mein &amp;auml;lterer Bruder hatte mich mit der n&amp;uuml;tzlichen Information versorgt, in der Mistgrube am Ende der Stra&amp;szlig;e lebe seit vielen Jahren ein Wolf. Der erschiene immer nur dann, wenn ein bestimmter Personenkreis (um die vier Jahre alt und mit blonden Haaren) allein versuche vorbeizukommen. Ich versuchte jeden Tag allein vorbeizukommen und hatte keinerlei Zweifel daran, dass es mich irgendwann erwischen w&amp;uuml;rde, wenn ich nicht schnell genug w&amp;auml;re. Mein gro&amp;szlig;er Bruder hatte immer Recht. Und der eigentlich bl&amp;ouml;de Kindergarten erschien mir als Hort der Rettung und Sicherheit in diesem Dorf voller Todesgefahr.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn ich mittags nach Hause kam, sa&amp;szlig; Gerdchen schon in unserer K&amp;uuml;che. Muttern unterbrach ihr Geplauder und befahl: Sag Gerdchen guten Tag! Dann gabs was zu essen. Und die Vierj&amp;auml;hrige &amp;uuml;berlegte, wie sie am n&amp;auml;chsten Tag den b&amp;ouml;sen Wolf austricksen konnte.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 09:50:00 GMT</pubDate>
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